Getting Things Done (GTD)

Ich verwende mittlerweile die GTD Methode zur Eigenorganisation schon mehrere Jahre. Toolmäßig heißt das bei mir Things sowohl am Mac als auch auf iPhone und iPad.

Ich verwende – wie fast alle, die das schon länger tun – eine modifizierte Variante der klassischen Getting Things Done Methode von David Allen:

  • Bereiche in Things halten bei mir typische Gruppen von Arbeitsbereichen: z.B. Jour Fixe, e-Government, interne Arbeiten, Haus oder Sport
  • Ich verwende das Tagging in Things massiv, da ich damit relativ leicht (z.B. im Bereich Jour Fixe) Untergruppen bilden kann, ohne das ich mich für eine Gruppe entscheiden muss.
  • Den Bereich der Projekte verwende ich kaum; dort sind allenfalls Merklisten von Dingen, die irgendwann zu tun sind deponiert.

Derzeit versuche ich auch, die Notizfunktionen auf dem iPad mit Things zu verheiraten. Die größte Aussicht auf Erfolg hat hier die Applikation “Notebooks for iPhone/iPad“.

Zum Abschluss noch eine Liste mit Links, so dass man das Buch von David Allen nicht lesen muss (ich halte das Buch auch für nicht wirklich lesenswert, weder in deutsch, noch in englisch):

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2 Responses to Getting Things Done (GTD)

  1. interessante methode.
    ich mach das noch im kopf. hält geistig rege. macht jedoch graue haare.
    aber werde das mal meinen mitarbeitern geben und sie fragen, ob das hilfreich ist.

    lgmp

  2. thomas stranzl says:

    eine wirklich spannende idee, ich werd versuchen, das umzusetzen. ich hab nämlich keine grauen haare , sondern fast keine mehr.

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