26. Juli 2007

MintyBoost (oder das Problem mit dem Strom)

Jeder, der elektronische Geräte im Kleinformat, wie Handy, MP3 Player (iPod), Navi, GPS, … hat kennt das Problem mit dem Strom, ganz speziell auf Reisen.Entweder man nimmt einen ganzen Stoss Ladegeräte mit (diese Lösung ist schwer und manchmal kompliziert im Ausland mit anderen Steckern), oder man schafft sich Geräte mit Alkaline Batterien an (das ist aber ökologisch und ökonomisch nicht wirklich gut).

Nun hat sich in letzter Zeit gezeigt, dass immer mehr Geräte über ein USB Kabel zu laden sind. Das ist solange super, sofern man einen Rechner (Notebook) dabei hat, und dieser auch über genug Akkuleistung verfügt, was bei einem längeren Flug auch nicht immer der Fall ist.

Ich habe jetzt schon länger nach einer preisgünstigen vernünftigen Lösung für das Problem gesucht. Lustigerweise habe ich es jetzt auf der OSCON 2007 in den USA gefunden: MintyBoost – das Ladegerät via USB mit Batterien oder Akkus.

Das Projekt wird auf dem Make Stand währen der OSCON präsentiert.MintyBoost ist eine minimale elektronische Schaltung, die 2 AA Batterien oder Akkus (2*1.3 – 1.5Volt) auf 5 Volt pushed und so über einen USB Stecker die erforderlichen 5Volt produziert. Das ganze schafft es einen iPod der 5. Generation (Video iPod mit 80Gig) mit einer Batterieladung bei leerem Akku komplett aufzuladen. D.h. die Kapazität wird verdoppelt!

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Das Ding kann man sich entweder komplett selbst bauen und die Teile selbst beschaffen, oder es gibt es als Bausatz bei der Lady zu kaufen, die das Ding entworfen hat. Das ganze kostet dann 20$ für den Bausatz und 3$ für die Dose “Altoids” Kaugummi’s (Kaugummi’s sind auch drin, aber die schmecken mir zu amerikanisch künstlich!).

Alles was dann noch bleibt ist die Lötarbeit, aber das schafft glaub’ ich jeder, der einen Lötkolben an der richtigen Seite halten kann :-) .

In Kombination mit ein paar Adapterkabeln und einem 12V Auto-USB Lader und einem 100-240V Stecker-USB Lader habe ich nun eine universelle Ladelösung für alle portablen elektronischen Gimmicks, die ich so mit mir ‘rumschleppe.

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17. Juli 2006

Neue Digitalkameraausrüstung für Unterwasseraufnahmen

Ich habe nun mittlerweile fast 10 Jahre mit Nikonos V und Sea&Sea Blitzen unter Wasser fotografiert. Nach dem 2. Absaufen der Nikonos habe ich beschlossen jetzt endlich auf eine Digitalkamera umzuschwenken. Dabei waren mir folgende Eckpunkte bei der beschaffung entscheidend:

  • 28mm Weitwinkel in der Digicam
  • Grösse der Kamera (sollte mit Gehäuse ca. die Masse der Nikonos haben)
  • Externer Blitz (am besten wäre ein echter Unterwasserblitz)
  • Gutes Gehäuse
  • Grosses Display
  • Gute Auflösung
  • Vernünftige Preis

Dabei ist meine Wahl auf folgende Kombination gefallen:

Mit dieser Kombination habe ich meine ersten Erfahrungen in Punat (Krk, Kroatien) vor 2 Wochen gesammelt. Nach 20 Tauchgängen und ca. 700 Fotos: diese Kombination ist absolut Super!

Mein Output an verwertbaren Bildern ist immens. Man kann absolut unproblematisch mit dieser Kombination tauchen und das Handling ist phänomenal gut. Die Bilder in meiner Gallery sind alle mit dieser Kombination entstanden.

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